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Mit 17 schon Trainerin

Während viele Jugendliche kurz vor dem Abitur überlegen, welchen Beruf sie später ergreifen möchten, hat Sophie Gunzelmann bereits früh den ersten Schritt in Richtung ihrer beruflichen Zukunft gemacht. Parallel zur Abiturvorbereitung absolvierte die 17-Jährige die Fitnesstrainer-B-Lizenz an der BSA-Akademie – und erhielt noch während der Weiterbildung ein Jobangebot in einem Fitnessstudio. Heute arbeitet sie dort als Trainerin auf Minijob-Basis und sammelt wertvolle Praxiserfahrung für ihren weiteren Karriereweg.

 

Aus dem Hobby sollte mehr werden

Sport begleitet Sophie schon seit vielen Jahren. Schnell entstand der Wunsch, ihre Begeisterung nicht nur in der Freizeit auszuleben, sondern auch beruflich einzusetzen.

„Ich wollte unbedingt aus meiner Leidenschaft mehr machen“, erzählt sie. „Ich habe schon immer gerne Sport gemacht und wollte neben der Schule einen Minijob finden – aber eben keinen typischen Schülerjob. Mir war wichtig, dass ich mein Hobby zum Beruf machen kann.“

Auf der Suche nach einer passenden Qualifikation informierte sie sich im Internet über verschiedene Möglichkeiten und stieß dabei auf die BSA-Akademie. Zusätzlich kannte sie bereits jemanden, der dort einen Lehrgang absolviert hatte. Besonders überzeugte sie das Konzept der Präsenzphasen.

„Mir war wichtig, die Weiterbildung vor Ort zu machen und mich direkt mit dem Referenten und den anderen Teilnehmenden austauschen zu können.“

Mit der Fitnesstrainer-B-Lizenz wollte Sophie eine fundierte Grundlage schaffen, um in der Fitnessbranche Fuß zu fassen und über das notwendige Fachwissen zu verfügen.

Weiterbildung und Abitur gleichzeitig meistern

Die Entscheidung für die Weiterbildung fiel mitten in einer anspruchsvollen Lebensphase: Parallel bereitete sich Sophie auf ihr Abitur vor. Für die Präsenzphase ließ sie sich sogar von der Schule freistellen.

„Natürlich war die Kombination aus Schule und Trainerlizenz eine Herausforderung. Aber meine Eltern haben mich dabei sehr unterstützt und ich wusste, dass sich der Aufwand lohnt.“

Rückblickend ist sie besonders stolz darauf, diesen Schritt bereits in jungen Jahren gegangen zu sein.

„Dass ich die Lizenz schon mit 17 Jahren gemacht habe und das neben der Schule geschafft habe, darauf bin ich wirklich stolz.“

Praxisnah lernen und Sicherheit gewinnen
Besonders positiv erinnert sich Sophie an die Organisation der Weiterbildung sowie die praxisorientierte Vermittlung der Inhalte.

„Alles war sehr gut organisiert und wir wurden während des gesamten Lehrgangs hervorragend betreut. Die Präsenztage waren klar strukturiert und die Inhalte wurden verständlich vermittelt.“

Vor allem die vielen praktischen Übungen haben ihr geholfen, sich auf den späteren Berufsalltag vorzubereiten.

„Wir haben ganz oft den Umgang mit Kundinnen und Kunden geübt und viele Situationen durchgespielt. Das war sehr realistisch und hat mir viel Sicherheit gegeben, weil ich vorher noch keinen Kontakt zu Kundinnen und Kunden im Studio hatte.“

Ein Lehrgang, der Türen öffnet

Dass die Weiterbildung nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch neue berufliche Möglichkeiten eröffnen kann, zeigte sich für Sophie schneller als erwartet.

Während der Präsenzphase lernte sie einen Studiobetreiber kennen. Beide kamen ins Gespräch, tauschten sich über ihre Ziele aus und profitierten vom gemeinsamen Austausch innerhalb der Gruppe.

„Wir hatten alle das gleiche Interesse und konnten viel voneinander lernen. Irgendwann meinte der Studiobetreiber zu mir, ich solle doch einfach einmal im Studio vorbeikommen.“

Aus dieser Einladung wurde kurze Zeit später ein Minijob als Trainerin – und genau die Möglichkeit, nach der Sophie gesucht hatte.

Heute betreut sie Mitglieder im Studio und kann das im Lehrgang erworbene Wissen täglich anwenden.

Selbstbewusst in den Berufsalltag

Die Weiterbildung hat Sophie nicht nur fachlich weitergebracht, sondern auch persönlich gestärkt.

„Ich gehe heute viel selbstbewusster an meine Aufgaben heran, weil ich weiß, was ich tue. Ich kann Kundinnen und Kunden kompetent anleiten und habe durch die Ausbildung das nötige Fachwissen.“

Davon profitieren nicht nur die Mitglieder des Studios, sondern auch ihr Arbeitgeber, der auf qualifiziertes Personal setzen kann.

Der Blick geht nach vorne

Nach dem Abitur beginnt Sophie im Oktober ihre Ausbildung zur Physiotherapeutin. Gleichzeitig möchte sie sich in der Fitnessbranche weiterqualifizieren. Bereits jetzt arbeitet sie an der nächsten Fortbildung im Bereich Körpergewichts- und Schlingentraining.

Für sie steht fest, dass sie ihre Leidenschaft auch langfristig zum Beruf machen möchte.

Warum sie die BSA-Akademie weiterempfiehlt

Rückblickend würde Sophie die Weiterbildung jederzeit wieder wählen.

„Die Lerninhalte sind sehr praxisnah und verständlich vermittelt. Durch den klaren Leitfaden wusste ich immer genau, wie ich vorgehen muss. Das hat mir den Einstieg in den Berufsalltag enorm erleichtert.“

Ihr persönliches Fazit bringt auf den Punkt, warum sie sich für diesen Weg entschieden hat:

„Die Arbeit in der Fitness- und Gesundheitsbranche bedeutet für mich, Menschen auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit und Leistungsfähigkeit begleiten und unterstützen zu können. Die Fitnesstrainer-B-Lizenz hat mir die Möglichkeit gegeben, genau das schon in jungen Jahren in der Praxis umzusetzen.“

Mehr Infos: Fitnesstrainer/in-B-Lizenz