Vom Hobby zum Beruf: Pilates unterrichten
Im Gespräch erklärt Pilates-Ausbilderin Manuela Reusing, welche Möglichkeiten es gibt, als Pilates-Kursleiter/in zu starten. Entscheidend ist dabei vor allem die passende Ausbildung.
Wer Pilates professionell unterrichten möchte, sollte sich fundiertes Wissen in Bereichen wie Anatomie, Trainingslehre und Bewegungsanalyse aneignen. Je nach Ziel kann der Einstieg über verschiedene Wege erfolgen – etwa über eine Fitnesstrainer-Lizenz, eine spezialisierte Weiterbildung im Pilates-Bereich oder ein Studium im Fitness- und Gesundheitssektor.
Weiterbildung im Bereich Pilates
Für Trainerinnen und Trainer, die Pilates in ihr Kursangebot integrieren möchten, bieten sich praxisorientierte Weiterbildungen an. Dabei lernen Teilnehmende unter anderem:
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grundlegende Pilates-Übungen und Trainingsprinzipien
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den Aufbau von Kursstunden
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die Anleitung und Korrektur von Teilnehmenden
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didaktische Methoden für das Training in Gruppen
Gerade für Fitness- und Personal Trainer kann Pilates eine sinnvolle Erweiterung des Trainingsangebots sein – etwa für Zielgruppen wie Menschen mit Rückenbeschwerden, junge Mütter oder Personen, die gesundheitsorientiert trainieren möchten.
Pilates-Trend schafft neue Chancen
Der aktuelle Pilates-Trend eröffnet neue Möglichkeiten in der Fitnessbranche. Kurse sind vielerorts stark nachgefragt und sowohl Fitnessstudios als auch spezialisierte Studios erweitern ihr Angebot.
Für Trainerinnen und Trainer kann eine Pilates-Qualifikation daher eine interessante Chance sein, das eigene Portfolio zu erweitern oder ein neues berufliches Standbein aufzubauen.
Podcast-Tipp:
In der dritten Folge des BSA-Podcasts „Mach dein Hobby zum Beruf“ erfährst du, wie der Einstieg als Pilates-Kursleiter/in gelingt und welche Ausbildungsmöglichkeiten es gibt.


