BGM Praxisprogramme

Die BSA-Akademie bietet Ihnen direkt umsetzbare Präventionsprogramme für die Praxis. Informieren Sie sich jetzt und lassen sich kostenfrei beraten. Kontaktdaten finden Sie rechts in der Sidebar "Beratung + Anmeldung".

Direkt umsetzbare Präventionsprogramme für die Praxis

Die folgenden Praxisprogramme wurden in Zusammenarbeit mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement und dem zuständigen Arbeitgeberverband DSSV e. V. entwickelt. Als Vorqualifikation wird mindestens der Abschluss „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ empfohlen.

Diese Programme sind umfassende Fachkonzepte, die auf die Gegebenheiten der jeweiligen Branche und auf die Herausforderungen im Unternehmen angepasst werden können. Zum Programm gehört jeweils auch ein eigenständiges Kurskonzept, welches direkt umgesetzt werden kann. Die inhaltliche Gestaltung der Präventionsprogramme richtet sich nach dem Bedarf vor Ort. Konzeptbausteine können auch einzeln durchgeführt oder in vorhandene BGM-Konzepte integriert werden.

Welche Praxisprogramme gibt es?

Welche Bestandteile sind in den einzelnen Programmen enthalten?

Mehrwöchiges Kursprogramm:
Programmhandbuch und Umsetzungsleitfaden für Anwender inkl. Organisation und Ablauf, Inhalte der Einzelmodule, Unterrichtsplanung mit Didaktik-Methodik für die Theorie- und Praxiseinheiten, Präsentationsfolien zu verschiedenen Themenschwerpunkten plus Arbeits-/Organisationshilfen sowie Teilnehmer-Handout

Informationen und Tools zu:
Evaluation, finanzieller Gestaltung, Fördermöglichkeiten, steuerlicher Betrachtung und Marketing des jeweiligen Programmes

nur enthalten im Programm Muskel-Skelett-Erkrankungen:

  • Wissenschaftliche Fakten und Hintergrundinformationen zu Muskel-Skelett-Erkrankungen
  • Branchenspezifische Elemente für eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
  • Instrumente für Arbeitsplatz- und Tätigkeitsanalyse sowie Mitarbeiterbefragungen

nur enthalten im Programm Psychosoziale Gesundheit:

  • Wissenschaftliche Fakten und Hintergrundinformationen zu psychosozialen Belastungen und Erkrankungen in der Arbeitswelt
  • Ansatzpunkte/Strategien zur Förderung psychosozialer Gesundheit im Betrieb
  • Praxiswerkzeuge zur Gefährdungsbeurteilung von Belastungen am Arbeitsplatz

Wie funktionieren die Programme?

Bei den Programmen handelt es sich um strukturierte, direkt anwendbare Schulungskonzepte, welche auf die entsprechende Branche angepasst werden können. Jedes Programm besteht aus verschiedenen Einzelbausteinen, die nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt worden sind und sich mit weiteren Interventionen beliebig kombinieren lassen. Dabei bildet jeder Baustein eine einzelne in sich abgeschlossene Schulungseinheit. Die Einzelbausteine können entweder isoliert oder als Gesamtprogramm umgesetzt werden. Für nachhaltige Erfolge empfiehlt sich, das komplette Praxisprogramm umzusetzen.

Für die erfolgreiche Implementierung der Präventionsprogramme in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen wird mindestens ein Abschluss als „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ empfohlen. Der Aufbaulehrgang „Gesundheitsexperte/in im Betrieb – Ergonomie und Rückengesundheit“ beinhaltet das „Programm zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen“, der Aufbaulehrgang „Gesundheitsexperte/in im Betrieb – Förderung der psychosozialen Gesundheit“ das „Programm zur Förderung der psychosozialen Gesundheit im Betrieb“. In beiden Fällen fallen keine zusätzlichen Kosten für den Erwerb des Programms an.

Programm zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen

Ein umfassendes Fachkonzept, das auf die Gegebenheiten der jeweiligen Branche und auf die Herausforderungen im Unternehmen angepasst und direkt umgesetzt werden kann.

Bestehend aus einem kompletten Kurskonzept für den Bereich Rückenprävention inklusive branchenspezifischer Elemente für „körperlich beanspruchende Tätigkeiten mit Heben und Tragen“, „Bildschirmarbeitsplätze“ und „Einzelhandel“ beinhaltet das Programm zusätzlich ein umfangreiches Trainerhandbuch mit zahlreichen Umsetzungshilfen wie Powerpoint-Präsentationen und Arbeitsblättern. Die inhaltliche Gestaltung richtet sich nach dem Bedarf vor Ort.

Welche Vorqualifikation wird empfohlen?

  • Abschluss als „Master of Arts“ an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement mit Studienschwerpunkt BGM oder Stressmanagement
  • Abschluss als „Bachelor of Arts“ an der DHfPG mit Zusatzqualifikation im Bereich BGM
  • „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ bei der BSA-Akademie
  • Vergleichbarer Abschluss im Themenfeld BGM

Hinweis: Dieses Programm ist im BSA-Lehrgang "Gesundheitsexperte/in im Betrieb - Ergonomie und Rückengesundheit" enthalten.

Programm zur Förderung der psychosoz. Gesundheit im Betrieb

Ein praxisnahes Werkzeug, das direkt umsetzbar ist und an die Bedürfnisse des jeweiligen Betriebes angepasst werden kann.


Damit  können  Belastungen  am  jeweiligen  Arbeitsplatz  identifiziert,  mögliche  Ursachen festgestellt  und  spezifische  Lösungswege  entwickelt  sowie  Maßnahmen  praktisch  umgesetzt werden. Das Fachkonzept eignet sich als Ergänzung zu bereits bestehenden Konzepten im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement und auch für die Neueinführung eines  BGM  mit entsprechendem  thematischen  Schwerpunkt.  Im  Praxisprogramm  ist  ein mehrwöchiges Kursprogramm mit Theorie- und Praxiseinheiten inklusive Powerpoint-Präsentationen, Teilnehmer-Handouts und Trainerhandbuch sowie zahlreiche weitere Praxiswerkzeuge enthalten.

Welche Vorqualifikation wird empfohlen?

  • Abschluss als „Master of Arts“ an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement mit Studienschwerpunkt BGM oder Stressmanagement
  • Abschluss als „Bachelor of Arts“ an der DHfPG mit Zusatzqualifikation im Bereich BGM
  • „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ bei der BSA-Akademie
  • Vergleichbarer Abschluss im Themenfeld BGM

Hinweis: Dieses Programm ist im Lehrgang „Gesundheitsexperte/in im Betrieb – Förderung der psychosozialen Gesundheit“ der BSA-Akademie enthalten.