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Trainingsplan erstellen: So erreichst du deine Fitnessziele

Ob Gewichtsreduktion, Rückentraining, Muskelaufbau, mehr Beweglichkeit oder die Vorbereitung auf den ersten Firmenlauf: Ein strukturierter Trainingsplan bringt dich Schritt für Schritt ans Ziel. Erfahre, wie du deine Motivation klar definierst, Fortschritte messbar machst und Training sowie Regeneration optimal aufeinander abstimmst.

 

Klar starten: Ziele setzen & Fortschritt messen

Aus zahlreichen Untersuchungen wird deutlich, dass Ziele wie Gesundheit, Fitness, Spaß, Geselligkeit und Entspannung an der Spitze der Motive des Sporttreibens stehen und nicht etwa der Leistungsvergleich im Wettkampf. Im Fitness- und Gesundheitssport sollten die im Eingangsgespräch festgehaltenen Ziele und Motive der Trainierenden mit den Ergebnissen der Diagnose abgeglichen werden. Hier kann eine eventuelle „Korrektur“ der Zielsetzung durch den Trainer empfehlenswert sein. Dies sollte aber immer in Absprache mit dem Trainierenden bzw. mit einer möglichst großen Transparenz für ihn geschehen.

Ziele sind zudem ein wichtiges Fundament für Trainingserfolg – egal, ob man im Krafttraining Muskeln aufbauen oder im Ausdauertraining auf einen Halbmarathon hintrainieren will. Sie geben eine klare Richtung vor und erinnern uns daran, warum man überhaupt mit dem Training begonnen hat. Ohne Ziele fehlt es oft an der Motivation, besonders an Tagen, an denen der innere Schweinehund besonders laut wird. Klar formulierte Ziele helfen, Prioritäten zu setzen und konsequent dranzubleiben – auch wenn es mal schwerfällt. Sie machen jeden Fortschritt sichtbar und pushen zu neuen Bestleistungen. Mit einem Ziel hat man etwas Konkretes vor Augen, zum Beispiel den Zieleinlauf beim Halbmarathon in einer bestimmten Wunschzeit. Diese Klarheit sorgt nicht nur für Motivation, sondern auch für stärkere Fokussierung und ein großes Erfolgserlebnis, wenn man es schafft. 

Wer nicht weiß, wohin er will, kommt nicht an. Klare Ziele pushen dich und geben Fokus.

Damit Ziele wirklich wirken, sollten sie klar, individuell und vor allem messbar formuliert werden. Eine erfolgreiche Methode ist dabei die SMART-Methode: Ein Ziel ist spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Das klingt im ersten Moment vielleicht kompliziert, macht es aber einfacher, wirklich dranzubleiben. Statt einfach nur „fitter werden“ als Ziel zu setzen, kann man zum Beispiel formulieren:

„In 12 Wochen schaffe ich drei saubere Klimmzüge“ oder

„In sechs Monaten laufe ich den Halbmarathon in unter zwei Stunden“.

Solche Ziele sind konkret und lassen sich jederzeit überprüfen. Auch kleine Zwischenziele lohnen sich – sie geben regelmäßig ein Erfolgserlebnis, halten die Motivation hoch und zeigen, dass man auf dem richtigen Weg ist. Hilfreich ist es auch, die individuellen Ziele aufzuschreiben oder sie mit Freunden zu teilen, so wird das Vorhaben noch verbindlicher.

 

Trainings-Fortschritt dokumentieren und bewerten

Mit Apps, Notizbuch oder Wearable die eigene Entwicklung sichtbar machen.

Den Trainingsfortschritt sichtbar zu machen, kann oftmals für einen richtigen Motivationsschub sorgen. Egal, ob man auf mehr Muskelmasse hinarbeitet oder die Laufleistung verbessern will: Nur wer seinen Fortschritt regelmäßig dokumentiert, erkennt, wie viel schon geschafft ist – und wo noch Luft nach oben bleibt. Am einfachsten funktioniert das Tracken mit einer Fitness-App, einem Notizbuch oder modernen Wearables, die jeden Schritt, jede Wiederholung und jede Herzfrequenz speichern. So hat man seine Entwicklung immer „schwarz auf weiß“, sieht Leistungssteigerungen, aber auch kleine Leistungseinbußen sofort – und kann gezielt darauf reagieren.

Bausteine eines Trainingsplans: Struktur, Übungen und Regeneration

Grundlage optimaler Leistungsfähigkeit und langfristigen Trainingserfolgs ist eine systematische Trainingsplanung unter Berücksichtigung der allgemeinen Trainingsprinzipien. Zwar kann auch ein völlig unstrukturiertes Training ohne jegliche Planung zu anfänglichen Trainingserfolgen führen, allerdings besteht dabei das Risiko einer Unter- und Überforderung. Insbesondere dann, wenn spezifische Ziele erreicht werden sollen und beispielsweise das Ausdauertraining – wie im Fitnesstraining häufig üblich – in Kombination mit weiteren Trainingsformen (z. B. Krafttraining) ausgeführt wird, ist geplantes Training daher von hoher Bedeutung. Leider lässt sich häufig beobachten, dass ein großer Teil der Trainierenden im Fitnessstudio jedoch nicht die Trainingsbetreuung in Anspruch nimmt und ohne Trainingsplan trainiert.

Dabei wird vom Trainer ein den Zielsetzungen des Kunden entsprechendes individuelles Trainingsprogramm erstellt. Hier werden neben der Festlegung der Trainingsziele, der Auswahl geeigneter Trainingsmethoden und der Trainingsübungen auch die zeitliche Planung des Trainings in Zyklen konzipiert. Unter Beachtung der Ergebnisse der Diagnose und der Zielsetzung wird der Trainer folgende Vorgaben individuell für den Trainierenden festlegen:

  • allgemeine Inhalte und Trainingsschwerpunkte (Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit etc.),
  • Trainingshäufigkeit pro Woche,
  • Trainingsdauer bzw. Trainingsumfang pro Einheit,
  • Trainingsintensität,
  • Übungs- und Geräteauswahl,
  • Organisationsform des Trainings (z. B. Stations- oder Circuittraining, Ganzkörper- oder Splittraining)
  • und die zeitliche Struktur der längerfristigen Trainingsplanung (Periodisierung).

Auch im Fitness- und Gesundheitssport ist, ähnlich wie im Leistungssport, eine Grobplanung im Sinne einer langfristigen Trainingsplanung (Makrozyklus), aus dem sich dann die konkrete mittelfristige (Mesozyklus) und kurzfristige Trainingsplanung (Mikrozyklus) ableiten, zu empfehlen.  

Auswahl der passenden Übungen und Workouts

Fokus auf Grundübungen beim Muskelaufbau, Key-Workouts im Lauftraining.

Bei der Planung eines Krafttrainings bestehen in vielfacher Hinsicht Möglichkeiten der Variation. Alle Krafttrainingsmethoden werden durch spezifische Belastungsparameter charakterisiert. Die Studienlage zur optimalen Gestaltung der Belastungsparameter ist dabei jedoch keineswegs eindeutig. Im Hinblick auf die Trainingsmethoden herrscht im Krafttraining eine schier unübersichtliche Methodenvielfalt. Alle Krafttrainingsmethoden werden über Belastungs- bzw. Trainingsparameter definiert. Diese Belastungsparameter stellen quantitative Faktoren im Kontext der Trainingsplanung dar. Letztendlich geht es im Krafttraining darum, die Belastungsparameter so zu wählen, dass optimale und zielgerichtete Trainingsbeanspruchungen (individuelle und subjektive Reaktion auf die Belastungen) erzielt werden. 

Studien zeigen, dass bei Trainingsbeginnern bereits mit einer Krafttrainingseinheit pro Woche signifikante Muskelzuwächse zu erreichen sind, bei zwei oder drei Trainingseinheiten jedoch deutlich größere Muskelzuwächse zu erzielen sind. Ähnliche Effekte zeigen sich bei Fortgeschrittenen. Bei leistungsorientierten Trainierenden mit dem Ziel Muskelaufbau spielt die Phase der erhöhten Proteinsynthese in der Muskulatur, d.h. der zeitliche Abschnitt, in dem effektiv Strukturprotein im Muskel aufgebaut wird, eine Rolle. Für das leistungsorientierte Muskelaufbautraining kann aus Studienerkenntnissen geschlussfolgert werden, dass eine Muskelgruppe mindestens zweimal, besser jedoch dreimal pro Woche einem trainingswirksamen Reiz ausgesetzt werden sollte.

Workouts im Ausdauertraining sind gezielt strukturierte Trainingseinheiten, die darauf abzielen, die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems, den Energiestoffwechsel und die Belastungsfähigkeit zu verbessern. Zunächst ist es wichtig die geeigneten Ausdauergeräte, primär am Trainingsziel orientiert, auszuwählen. In einem zweiten Schritt geht es um die Auswahl der geeigneten Trainingsmethoden. Grundlegende Trainingsmethoden sind die Dauermethoden, die Intervallmethoden und die Wiederholungsmethode. Die extensive Dauermethode stellt hierbei die Basis des Ausdauertrainings dar, während alle weiteren Trainingsmethoden darauf aufbauen und je nach Trainingsziel und Leistungsniveau ergänzt werden. Wer sich beispielsweise auf einen Halbmarathon vorbereitet, sollte sich auf sogenannte Key-Workouts konzentrieren. Das sind Trainingseinheiten, die gezielt die aerobe Ausdauer, Tempohärte, Laufökonomie und mentale Belastbarkeit verbessern. In einem letzten Schritt der Trainingsplanung geht es dann an die zeitliche Planung unter Berücksichtigung der optimalen Anpassungsprozesse.

Wochenstruktur (Trainingshäufigkeit, Regeneration, Steigerung)

Praxisbeispiele für Anfänger/innen und Fortgeschrittene.

Für Anfänger im Krafttraining ist das Erlernen grundlegender Bewegungsmuster, die Ganzkörperkräftigung sowie der Aufbau der Trainingsroutine das Ziel. Ideal ist ein Ganzkörper-Workout zum Beispiel mit den Übungen Beinpresse, Brustpresse, Latzug und Rudermaschine. Als Fortgeschrittener mit entsprechendem zeitlichen Verfügungsrahmen kann man das Training splitten, etwa in Push- und Pull-Tage, und komplexere Übungen einbauen, um gezielt bestimmte Muskelgruppen zu trainieren.

Als Key-Workouts für einen Halbmarathon können längere Dauerläufe (sogenannte Long Runs) zum Aufbau der Grundlagenausdauer genannt werden, Intervalltraining für den Aufbau der Geschwindigkeit oder Tempotrainings, bei denen man im Wettkampftempo läuft. Wichtig ist dabei ein Mix: lange, ruhige Läufe verbessern die aerobe Ausdauerleistung und unterstützen beispielsweise auch die effizientere Energienutzung. Tempo- und Intervallläufe setzen dagegen neue Trainingsreize, die die Leistungsfähigkeit auf das nächste Level heben und auch die Tempohärte verbessern.

Nicht zu vergessen – ob im Kraft- oder Ausdauertraining – sind abwechslungsreiche Wochenpläne und eine regelmäßige Anpassung an das persönliche Leistungsniveau. So können auch öfter mal neue Übungen oder Strecken eingebaut werden, um Langeweile zu vermeiden und um seinen Körper immer wieder mit neuen Reizen zu fordern. Am Ende ist es die Trainingsroutine, die einen Schritt für Schritt zum Ziel bringt – und ein flexibler Plan, der sich jederzeit an Veränderungen anpassen lässt.

Regeneration planen – warum Pausen Fortschritt bringen

Erfolg durch bewusstes Ausruhen.

Regeneration ist ein wichtiger Baustein der Trainingsplanung. Die Leistungsfähigkeit kann nur dann durch Training optimal gesteigert werden, wenn Belastung und Erholung richtig aufeinander abgestimmt werden. Wird nur die Belastung in den Vordergrund gestellt und die benötigten Erholungszeiten werden nicht eingehalten, kann dies zu Leistungsstagnation oder sogar zu Leistungseinbußen und Verletzungen führen. Diese gegensätzliche Entwicklung ist sehr häufig bei hochmotivierten Anfängern zu beobachten. Jedem Trainer sollte bewusst sein, dass Belastungen und anschließende Erholungspausen optimal aufeinander abgestimmt sein sollten, sich gegenseitig bedingen und erst so den optimalen Erfolg eines langfristigen Trainingsprogramms ausmachen. 

Praktische Anleitung: Trainingsplan erstellen und flexibel anpassen

Schritt 1: Bedarf checken (Leistungsstand, Zeit, Motivation)

So findest du heraus, was zu dir passt.

Schritt 2: Plan strukturiert aufbauen (Beispiel-Trainingsplan Kraft/Lauf)

Mit Vorlagen und Mustern starten – dynamisch anpassbar.

Schritt 3: Plan sinnvoll anpassen (Reaktion auf Rückschläge, Motivation halten)

Tipps zum Umgang mit Stagnation (Plateaus überwinden, kleine Etappenziele setzen).

Motivation & Durchhaltevermögen stärken

Ehrliche Stories: Was tun, wenn der Schweinehund lauter wird?

 

Eine zentrale und steuernde Rolle in der Trainingsplangestaltung spielt der Trainer. Er ist nicht nur „Planersteller“, sondern Analyst, Entscheider, Begleiter und Qualitätsmanager des gesamten Trainingsprozesses. Um einen individuellen Trainingsplan erfolgreich gestalten zu können, startet man am besten mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme: Wie fit ist man gerade? Wie viel Zeit hat man pro Woche – und was motiviert einen dauerhaft? Trainiert man lieber allein oder gemeinsam mit Freunden?

Danach legt man fest, auf welches Ziel man hinarbeiten möchte – etwa mehr Muskelmasse aufbauen oder ein bestimmtes Ziel für den nächsten Halbmarathon erreichen. Übungen, Trainingshäufigkeit und Intensität sollten so angepasst werden, dass sie zum Alltag und vor allem zum Fitnesslevel passen. Eine sinnvolle Wochenstruktur könnte beispielsweise aus drei Krafteinheiten oder vier Laufeinheiten bestehen, eingeteilt in unterschiedliche Schwerpunkte. Wichtig ist: bewusst Pausen einplanen, um seinem Körper Zeit zur Erholung zu geben und Überlastungen zu vermeiden. Den Trainingsplan regelmäßig anzupassen, ist ebenfalls sehr wichtig: Kleine Veränderungen, wie neue Übungen beim Muskelaufbau oder abwechslungsreiche Laufrouten, setzen neue Reize. Wenn man das Gefühl hat, dass man nicht weiterkommt, kann man sich erreichbare Etappen-Ziele setzen, wie einen zusätzlichen Klimmzug oder eine neue persönliche Bestzeit beim nächsten Lauf. Indem man Erfolge feiert und auch Rückschläge als Teil des Prozesses akzeptiert, stärkt man nicht nur sein Durchhaltevermögen, sondern macht den Fitnessalltag auch langfristig erfolgreicher und abwechslungsreicher.

Fehler vermeiden & langfristig dranbleiben

Häufige Fehler erkennen und vermeiden

Zu viel auf einmal? Plan zu voll oder zu wenig Erholung? Lass dich nicht entmutigen.

Viele Trainerende machen am Anfang typische Fehler, die nicht nur den Spaß am Training nehmen, sondern oft auch den Erfolg ausbremsen. Einer der häufigsten Stolpersteine ist es, direkt mit zu viel Ehrgeiz zu starten: Die Trainingswoche ist komplett durchgetaktet, Pausen werden einfach gestrichen und der Organismus kommt mit der Regeneration kaum hinterher. Dabei ist gerade beim Muskelaufbau wie auch in der Halbmarathon-Vorbereitung Erholung genauso wichtig wie das Training selbst. Wer seinen Plan zu voll packt, riskiert Überlastungen, Verletzungen oder Demotivation.

Ein anderer Fehler: planlos trainieren und einfach draufloslegen, ohne ein Ziel vor Augen und ohne Kontrolle, wo man steht und welche Fortschritte man macht. Ohne messbare Ziele fehlt oft die Orientierung und die Motivation kann schnell nachlassen, wenn Erfolge ausbleiben.

Des Weiteren wird oft vergessen, wie wichtig eine korrekte Technik ist – egal, ob beim Krafttraining oder beim Ausdauertraining. Wer neue Übungen einfach kopiert, ohne auf die richtige Ausführung zu achten, macht schnell Fehler, die später zu Verletzungen führen können. Besser mit weniger Gewicht oder kürzeren Laufeinheiten starten und Stück für Stück an einer korrekten Technik arbeiten.

Viele verzichten außerdem auf Abwechslung oder stecken in der gleichen Trainingsroutine fest. Doch der Körper gewöhnt sich schnell und braucht neue Reize, um stärker und fitter zu werden. Wichtig ist daher den Trainingsplan regelmäßig anzupassen, Übungen oder Laufstrecken zu variieren und neugierig auf neue Herausforderungen zu bleiben.

Nicht zuletzt unterschätzen viele die Bedeutung ausgewogener Ernährung und ausreichend Schlaf. Wer beim Muskelaufbau positive Effekte erzielen oder beim Laufen Bestzeiten aufstellen will, muss dem Körper die notwendigen Bausteine liefern und für die richtige Erholung sorgen. Ernährung, Regeneration und Training sind ein starkes Team – alle drei Bereiche brauchen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen!

Rituale & Belohnungen einbinden

Mini-Gewohnheiten, die den Spaß oben halten.

Rituale und Belohnungen sind echte Gamechanger, wenn es darum geht, langfristig am Training dranzubleiben und wirklich Spaß dabei zu haben. Kleine tägliche oder wöchentliche Rituale können helfen – das kann zum Beispiel ein kurzer Motivationssong vor dem Workout sein, ein gemeinsames Training mit Freund oder eine feste Strecke, die man jeden Sonntag läuft. Solche Routinen helfen, das Training zu einem festen und positiven Bestandteil des Alltags zu machen. Zudem hilft es, nicht nur große, sondern vor allem kleine Etappenerfolge zu feiern. Indem man positive Rituale schafft und sich regelmäßig ehrliche Belohnungen gönnt, bleibt das Training motivierend und macht auf Dauer viel mehr Spaß.

Fazit: Jetzt setzt du deinen Plan erfolgreich um!

Klartext: Dein Weg ist individuell – nutze die Tools, passe an, feiere auch kleine Erfolge. Starte heute, justiere morgen, bleib in Bewegung!

Wenn du jetzt mehr über die professionelle Gestaltung von Trainingsplänen erfahren möchtest oder vielleicht sogar für dich selbst fundierte Trainingspläne entwickeln oder dein Wissen in funktioneller Anatomie, Physiologie und Trainingssteuerung vertiefen möchtest, findest du in unseren Lehrgängen die ideale Grundlage. Von den wissenschaftlichen Erkenntnissen bis zur praktischen Umsetzung vermitteln wir das Know-how, mit dem du Training in allen Leistungsstufen fundiert, individuell und erfolgreich planen kannst.

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