Was folgt auf den Traumjob Fußball-Profi?

Viele Fußball-Profis machen sich über die Zeit nach dem Karriereende keine Gedanken. Warum ist das so? Und was sind die Folgen? In der TV-Sendung „Sportclub“ des NDR wurde der Geschäftsführer der Spielergewerkschaft VdV, Ulf Baranowsky, interviewt. Der Geschäftsführer des Kooperationspartners der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie äußerte seine Bedenken bezüglich der aktuellen Entwicklung.

Während der aktiven Laufbahn an die Karriere nach der Karriere denken

Die Entwicklung sei mit Sorge zu sehen. Es gibt zwar positive Trends im Bereich der Schulausbildung, mehr als zwei Drittel der Spieler habe mittlerweile Abitur oder Fachabitur. Auf der anderen Seite sei allerdings die Quote derjenigen, die berufliche Qualifikationen haben, von 40 auf 15 Prozent zurückgegangen. Das sei insbesondere für die problematisch, die nicht genügend Geld verdient haben, um diesen Übergang ohne finanzielle Sorgen meistern zu können, schilderte VdV-Geschäftsführer Ulf Baranowsky dem NDR Sportclub.

Die nebenberuflichen Lehrgänge der BSA-Akademie und die akkreditierten Studiengänge der staatlich anerkannten privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement können aktive Fußballer nutzen, um neben der Fußballkarriere für die Zeit danach vorzusorgen.

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