Der angehende Diplom-Sportwissenschaftler und Realschullehrer Wolfgang Claus hat neben seinem Studium an der TU München die Qualifikation „Lehrer für Ernährung“ bei der BSA-Akademie absolviert. Ausgestattet mit breitem Fachwissen aus seinem Studium und dem nebenberuflichen Fachlehrgang organisiert er mit einem befreundeten Mediziner auf selbstständiger Basis Kinderzirkusfreizeiten. Er kannte die BSA-Akademie aber schon vorher, da er bereits die „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ direkt nach seinem Grundwehrdienst absolvierte. Seither arbeitet er neben seinem Studium als Trainer. Derzeit schreibt er gerade an seiner Diplom-Arbeit und will wenn möglich nach Abschluss seines Studiums seine gesundheitsorientierten Programme auch hauptberuflich betreiben.
Bereits im Jahr 2003 hat sich Wolfgang Claus direkt nach dem Abitur und dem Grundwehrdienst dazu entschlossen die „Fitnesstrainer-B-Lizenz“ bei der BSA-Akademie zu absolvieren. „Gefördert vom Berufsförderungsdienst der Bundeswehr habe ich mich dafür entschieden, da ich mir so als Fitnesstrainer während dem Studium Geld verdienen wollte“, erklärt der 27-Jährige. Und das funktioniert bestens, denn heute arbeitet er ca. 15 Stunden wöchentlich sowohl in der betrieblichen Gesundheitsförderung von BMW als auch in einem ambulanten Rehazentrum mit angeschlossener Physiotherapie und will dort über kurz oder lang auch Ernährungsberatungen anbieten. „Hierfür bin ich gerade dabei ein Konzept für Beratungen zu erstellen“, führt Wolfgang Claus weiter aus. Das nötige Knowhow dafür hat er sich in der Basisqualifikation „Ernährungstrainer-B-Lizenz“ erarbeitet, welche Teil der Profiqualifikation „Lehrer für Ernährung“ ist.
Wissen in eigenes Konzept für Zirkusfreizeiten übertragen Zusammen mit seinem Geschäftspartner, der nicht nur Arzt, sondern auch ausgebildeter Koch ist, bietet Wolfgang Claus in den Schulferien Zirkusfreizeiten für Kinder an. Von Akrobatik über Jonglieren, Messerwerfen bis hin zum Lasso-Drehen und Tierdressur können die Kinder- und Jugendlichen im Alter von sechs bis zwölf Jahren hier all das selbst Lernen, was sie sonst nur in Zirkusaufführungen zu sehen bekommen. „Während der fünftägigen Camps kochen wir auch gemeinsam mit den Kindern das Mittagessen“, beschreibt er einen weiteren Inhalt des Projekts. Die Kinder lernen so unter fachlicher Anleitung Basics über Nahrungsmittel und deren Zubereitung. „Jeden Tag kocht eine Gruppe für die anderen, das macht den Kindern nicht nur Spaß, sie lernen auch elementare Dinge zur gesunden Ernährung“, erzählt der angehende Sportwissenschaftler und Realschullehrer begeistert. „Die Herangehensweise an das Thema Ernährung ist bei unserem Projekt sehr spielerisch: Im Vordergrund steht der Spaß an der Zubereitung von gesundem und gleichzeitig lecker schmeckenden Speisen. Auf diese Weise essen die Kinder sogar Speisen, die sie sonst nicht mögen - wie beispielsweise Fisch - und sind oft erstaunt, wie gut diese schmecken können“, betont er.
Selbstständigkeit mit Hilfe von BSA-Lehrgängen geplant Das zirkuspädagogische Konzept soll in Zukunft auch für ältere Zielgruppen um zeitgemäße Elemente wie z.B. Hip Hop Tanz erweitert werden. „So wollen wir auch andere Altersgruppen ansprechen“, informiert W. Claus. Derzeit sind darüber hinaus auch weitere Ernährungs- und Koch-Konzepte in der Planung. „Es ist natürlich ein Wunschtraum auch nach dem Studium mit unserem Projekt Geld zu verdienen. Dieses Jahr ist für uns die Feuertaufe. Wir wollen austesten, ob es möglich ist, unser Konzept hauptberuflich weiter zu verfolgen und davon Leben zu können“, wagt er einen Blick in die Zukunft. Zur Angebotserweiterung will er zukünftig außerhalb der Schulferien auch erlebnispädagogische Fahrten für Schulklassen anbieten. „Ein weiteres Modul in unserem Firmenangebot könnte auch das Personal Training sein. In diesem Zusammenhang könnte ich mir gut vorstellen zusammen mit meinem Geschäftspartner (Arzt) auch adipöse Menschen zu beraten. Ambulante Betreuungsangebote hierzu sind in Deutschland noch eher die Ausnahme“, sieht er weiteres Potenzial.
Lehrgangssystem optimal für Studierende Wolfgang Claus ist sich sicher: Das Lehrgangssystem der BSA-Akademie, das flexiblen Fernunterricht mit kompakten Präsenzphasen an Lehrgangszentren in Deutschland (bundesweit), Österreich oder der Schweiz verbindet, ist für Studierende optimal: „Das war für mich perfekt, da ich nicht genau wusste, wann und wie viel Zeit ich habe, oder wie viel ich für die Uni zu tun habe“, beschreibt er einige Aspekte. Deshalb will er auch in Zukunft weitere Lehrgänge bei der BSA-Akademie besuchen. Welche das sein werden, steht derzeit noch nicht ganz fest. „Wahrscheinlich wird der nächste Lehrgang aus dem Bereich Mentale Fitness und Entspannung kommen, auf jeden Fall sind weitere Lehrgänge geplant, da sie mich in Hinblick auf meine berufliche Tätigkeit auf jeden Fall weiterbringen.“
Wenn er nochmal den Bildungsanbieter wählen müsste, würde er sich wieder für die BSA-Akademie entscheiden: „Der Unterricht, gerade im Ernährungsbereich, ist losgelöst von bestehenden Ideologien und betrachtet das Thema aus wissenschaftlicher Sicht.“. Als angehender Sportwissenschaftler kommt ihm das sehr entgegen, da er von Natur aus eine wissenschaftliche Herangehensweise an Themen bevorzugt, führt er aus. Des Weiteren war ich froh, durch meine Fortbildungen im Bereich Ernährung bei der BSA bestehende Lücken im Lehrplan der Universität ausgleichen zu können. Denn das Thema Ernährung wird leider im Studiengang Sportwissenschaft immer noch sehr stiefmütterlich behandelt, so Wolfgang Claus weiter. Die Möglichkeit, offene Fragen während des Fernunterrichts mit den Fernlehrern der BSA-Akademie zu klären, bezeichnet W. Claus „als sehr wertvoll“. „Ich war immer wieder dankbar, dass ich kompetente Ansprechpartner hatte, auf die ich bei Fragen sowohl telefonisch, als auch per E-Mail gezielt zurückgreifen konnte“, ist er zufrieden.
Interessante Links: - www.chaos-speciale.com - www.adventoura.com - Fachbereich Ernährung - „Ernährungstrainer-B-Lizenz“ |
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