Betriebe zur BSA

01.10.2014 08:25 Alter: 2 Jahre
Kategorie: Betriebe der BSA

„Qualität macht für unsere Kunden den Unterschied“

Warum die Mitarbeiterqualifikation bei der DHfPG/BSA-Akademie eine perfekte Kombination ist...

„Qualität macht für unsere Kunden den Unterschied“

Als Mitglied im IHK-Prüfungsausschuss „Fitnessfachwirt IHK“ hat Mike Schommer vom Studio Motivitas fortlaufend Einblick in die qualitativen Unterschiede bei der Mitarbeiterqualifikation: „Um in Prüfungssituationen und bei der späteren Karriere in der Fitnessbranche punkten zu können, benötigt man umfassende und praxisnahe Kompetenzen rund um Prävention, Fitness und Gesundheit.“ Daher integrierte der Diplom-Sportlehrer bei der eigenen Studiogründung von Beginn auch Studierende der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in das Team. Und das nicht von ungefähr: Sein Geschäftspartner Frank Vogelgesang hat als einer der ersten den „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie als „beruflich besonders qualifiziert“ abgeschlossen. Für die schrittweise Weiterbildung seiner Fachkräfte nutzt er die nebenberuflichen Lehrgänge der BSA-Akademie. „Das sichert uns bei der Mitarbeiterqualifikation viel Flexibilität und geringe Abwesenheitszeiten aus dem Betrieb.“

Das Studio ist Teil des Saarland-Thermen-Resorts in Rilchingen nahe der französischen Grenze. „Durch die Lage neben der Saarland-Therme mit ihrem eigenen Wellness- und SPA-Bereich stellen Kunden auch an uns hohe Ansprüche. Großzügige Räumlichkeiten und moderne Trainingsgeräte genügen längst nicht mehr. Dieses Niveau muss sich auch in der alltäglichen Betreuung im Studio widerspiegeln“, so Schommer. Entscheidend sind qualifizierte Mitarbeiter: „Als unser Aushängeschild machen sie aus Interessenten treue Stammkunden.“

Deswegen setzt der Diplom-Sportlehrer, der im Prüfungsausschuss der Industrie- und Handelskammer Saarland für den „Fitnessfachwirt IHK“ ist, bei der Mitarbeiterqualifikation auf die Studiengänge der Deutschen Hochschule und auf die Weiterbildungen bei der BSA-Akademie, ihrem Mutterunternehmen. „Die meisten Absolventen der Prüfung „Fitnessfachwirt IHK“, die ich kenne, haben sich mit den Lehrgängen der BSA-Akademie fit gemacht. Einer unserer Mitarbeiter hat beispielsweise bereits die neue BSA-Schulung „Kursleiter Aktiv leben nach Krebs“ absolviert. So können wir auch hochwertige Trainingsprogramme für Personen nach einer Krebserkrankung anbieten.“ Außerdem bildet das Studio aktuell zwei Studierende der Hochschule aus und nutzt den jährlichen „Aufstiegskongress“ der Hochschule, der im Oktober wieder in Mannheim stattfindet, als fachliches Update für die Mitarbeiter: „Für uns ist das die perfekte Kombination mit viel Flexibilität und geringen Abwesenheitszeiten aus dem Unternehmen.“

Hinweis: Die nebenberuflichen BSA-Qualifikationen verbinden Fernlernen und kompakt geplanten Präsenzunterricht. Die Bachelor-Studiengänge der Hochschule verbinden die Elemente Fernstudium und Präsenzphasen mit einer betrieblichen Ausbildung.

Qualität macht den Unterschied
„Studios, die sich erfolgreich am Markt positionieren wollen, brauchen eine klare Marktausrichtung und Qualitätsstandards. Dabei ist es eine grundsätzliche Entscheidung, ob man sich eher im Bereich Discounter oder im oberen Preissegment bewegt. Dazwischen wird es eng, da man sowohl nach unten als auch nach oben mit Konkurrenten zu tun hat, die durch den günstigeren Preis bzw. das größere Angebot überlegen sind.“ Den entscheidenden Vorsprung verschafft ein qualitativ hochwertiges Konzept, wie das des Motivitas: „Die Kunden wissen unser umfassendes Angebot im Trainings- und Kursbereich und die gute Betreuung durch qualifizierte Fachkräfte zu schätzen. Natürlich sollte man die Mitgliedsbeiträge dennoch genau kalkulieren, aber wir haben definitiv mehr Spielraum bei Preisen und Zusatzangeboten.“

Netzwerken für den gemeinsamen Erfolg
Mit dem „Netzwerk der Qualitätsfitnessstudios Saar QFiSa“ hat das Motivitas einen  Studiozusammenschluss ins Leben gerufen, um die Menschen noch stärker für gesundheitsorientiertes Fitnesstraining zu sensibilisieren. „Geplant sind u. a. gemeinsame Marketingaktionen und regelmäßige Netzwerktreffen. Teilnehmen können alle Fitnessanlagen im Saarland, die die folgenden Anforderungen erfüllen:  inhabergeführt, hoher qualitativer Anspruch an Betreuung, Training und Dienstleistung, gehobenes Preissegment, weder Discounter noch Fitnesskette.“ Die Mitglieder des Netzwerkes unterstützen sich gegenseitig, um sich in einem dynamischen Markt noch besser zu behaupten: „Qualifiziertes Personal spielt eine hier entscheidende Rolle. Auch unsere gute Erfahrung mit den Studierenden der DHfPG wollen wir an Andere weitergeben. Geplant ist auch eine intensive Zusammenarbeit mit medizinischen Einrichtungen.“

Von Beginn an voll im Einsatz
„Uns war es enorm wichtig, unser Kernteam zum Start des Studios im Herbst 2012 im Boot zu haben. Das schafft gemeinsame Ziele und macht stark.“ Dazu gehört mit Daniel Schmitt von Beginn an ein Studierender der DHfPG aus dem Studiengang „Bachelor of Arts“ Sportökonomie. „Das Studio habe ich zusammen mit meinem ehemaligen Kollegen Frank Vogelgesang gegründet, der selbst Fitnessökonom ist. Schon in meiner Zeit als Studioleiter in verschiedenen Anlagen habe ich Studierende der Hochschule  ausgebildet. Wir kennen also neben den Vorzügen der BSA-Lehrgänge auch die Vorteile der Studiengänge also aus erster Hand. Da war es klar, dass wir auch im eigenen Studio ausbilden werden. Mittlerweile wird mit Niklas Bickert im Motivitas auch ein Studierender aus dem Studiengang „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie ausgebildet. „Wir haben uns für Studiengänge mit einem betriebswirtschaftlichen Schwerpunkt entschieden“, so Schommer, „damit sie später auch verstärkt im Managementbereich mitarbeiten können.“  

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